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by Susanne Lepsius

eBook Der Richter Und Die Zeugen: Eine Untersuchung Anhand Des Tractatus Testimoniorum Des Bartolus Von Sassoferrato (German Edition) download ISBN: 3465032403
Author: Susanne Lepsius
Publisher: Verlag Vittorio Klosterman (December 1, 2002)
Language: German
Pages: 440
ePub: 1962 kb
Fb2: 1147 kb
Rating: 4.3
Other formats: docx mobi azw rtf
Category: Different
Subcategory: Law

Susanne Lepsius Von Zweifeln zur Überzeugung: Der Zeugenbeweis im gelehrten Recht ausgehend von der Abhandlung des Bartolus von Sassoferrato.

Susanne Lepsius Von Zweifeln zur Überzeugung: Der Zeugenbeweis im gelehrten Recht ausgehend von der Abhandlung des Bartolus von Sassoferrato. Speculum 80 (1):263-265 (2005).

This book will interest specialists in the Victorian period from various fields and will also be a welcome addition to any . Der Richter und die Zeugen : Eine Untersuchung anhand des „Tractatus testimoniorum des Bartolus von Sassoferrato.

This book will interest specialists in the Victorian period from various fields and will also be a welcome addition to any library serving substantial humanities divisions. Because of the interdisciplinary nature of the essays, this collection would be useful in a wide range of humanities classes beyond the traditional literature class.

Der Richter Und Die Zeugen: Eine Untersuchung Anhand Des Tractatus Testimoniorum Des Bartolus Von Sassoferrato. Susanne Lepsius," Speculum 80, no. 1 (Ja. 2005): 263-265. Of all published articles, the following were the most read within the past 12 months. Doing Things beside Domesday Book.

Lepsius, Susanne, Der Richter und die Zeugen. Eine Untersuchung anhand des Tractatus testimoniorum des Bartolus von Sassoferrato. Der Zeugenbeweis im gelehrten Recht ausgehend von der Abhandlung des Bartolus von Sassoferrato. Frankfurt am Main 2003.

Lepsius, . Von Zweifeln zur Überzeugung. Zum Zeugenbeweis im gelehrten Recht, Frankfurt am Main 2003. Lepsius, . Wetzstein, . Als die Welt in die Akten kam. Prozessschriftgut im europäischen Mittelalter, Frankfurt am Main 2008. Dilcher, . Max Weber, Zur Geschichte der n nach südeuropäischen Quellen. Schriften 1889-1894, Tübigen 2008. Der Richter und die Zeugen: Eine Untersuchung anhand des Tractatus testimoniorum des Bartolus von Sassoferrato (Frankfurt am Main, 2003). ‘Grace and freedom in the soteriology of John Wyclif’, Traditio, 60 (2005), 279–337. ‘John Wyclif and the Primitive Papacy’, Viator, 3. (2007), 159–89.

Der Richter und die Zeugen: eine Untersuchung anhand des Tractatus testimoniorum des Bartolus von Sassoferrato, Frankfurt am Main 2003

Der Richter und die Zeugen: eine Untersuchung anhand des Tractatus testimoniorum des Bartolus von Sassoferrato, Frankfurt am Main 2003. Von Zweifeln zur Überzeugung: der Zeugenbeweis im gelehrten Recht ausgehend von der Abhandlung des Bartolus von Sassoferrato, Frankfurt am Main 2003. Literatur von und über Susanne Lepsius im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Seite von Lepsius an der Universität München. Veröffentlichungen von Susanne Lepsius im Opac der Regesta Imperii. Susanne Lepsius in der Datenbank renommierter AcademiaNet.

eine Untersuchung anhand des Tractatus testimoniorum des Bartolus von Sassoferrato.

Der Richter und die Zeugen. 1 2 3 4 5. Want to Read. Are you sure you want to remove Der Richter und die Zeugen from your list? Der Richter und die Zeugen.

The admiration of later generations of civil lawyers is shown by the adage nemo bonus íurista nisi bartolista - no one is a good jurist unless he is a Bartolist (. a follower of Bartolus).

Das Buch der Zeugenaussagen von Bartolus von Sassoferrato, das er bei seinem Tod 1357 unvollendet hinterliess, galt spateren Juristen als dessen wichtigstes und philosophischstes Werk. In der Forschungsliteratur wird dieser Text dagegen stiefmutterlich behandelt oder als typisches Erzeugnis der scholastischen Jurisprudenz herabgesetzt. In dieser Arbeit wird die Bedeutung des Werkes anhand der Zahl und des Ranges der mittelalterlichen Handschriftenbesitzer und Leser des Textes hervorgehoben. Eine genaue Analyse der heute bekannten 43 Manuskripte bietet einen bislang unbekannten Einblick in die Arbeitsweise des Bartolus. Die Behandlung des Stoffes in einer monographischen Schrift (tractatus) erweist sich als charakteristisches Beispiel fur das Wissenschaftsverstandnis einer zu Unrecht als Zeit der Postglossatoren vernachlassigten Epoche. Hier wird nunmehr eine Edition dieses Werkes anhand von funf ausgewahlten Handschriften geboten. In zwei Appendices werden alle bekannten Handschriften beschrieben sowie die Randglossen in allen Handschriften transkribiert. Bislang verstellten die seitens der Forschungsliteratur ausschliesslich verwendeten fruhneuzeitlichen Drucke des Textes den Blick auf die Arbeitsweise des Bartolus wie auch auf die Bearbeitung des Textes bereits durch seine mittelalterlichen Leser. Daneben liess eine Vertauschung von Textbogen bei der ersten Drucklegung die ursprungliche Konzeption des Werkes nicht mehr erkennen. Auch die neuere Forschungsliteratur zum Prozessrecht verstellte durch ein ausdrucklich oder indirekt unterstelltes Entwicklungsmodell den Blick auf eine genauere Wurdigung dieses Textes. Demnach sei erst im romisch-kanonischen Prozessrecht die Ermittlung einer materiellen Wahrheit als Ziel der Beweisfuhrung postuliert worden. Hierbei sei der Zeugenbeweis als rationales Beweismittel von zentraler Bedeutung gewesen. Dagegen sei im gelehrten Beweisrecht keine Freiheit des Richters zur Wurdigung der Beweise vorgesehen gewesen, sondern erst in den Kodifikationen des Prozessrechts im 19. Jahrhundert erreicht worden. Dieses einseitige Bild kann anhand der Edition des Tractatus testimoniorum jetzt korrigiert werden.